Kreuz

Das Kreuz ist ein archaisches Symbol in vielen Kulturen.

Bekannt geworden ist es jedoch als das Hauptsymbol der Christenheit. Es erinnert an den Tod Jesu Christi am Kreuz, aber es ist auch Zeichen seiner Auferstehung. Ein Kreuz zeichnet gleichermaßen den Tod und das Leben - das Leiden und die Hoffnung auf Rettung.

Das Kreuz findet sich als Zeichen auf vielen Schriften, an Gebäuden und natürlich an und in den Kirchen. Herausgehoben ist das Altarkreuz. Es veranschaulicht, dass alles Geschehen im Gottesdienst unter diesem Zeichen geschieht.

Das Kreuz wurde in den Kirchen lange Zeit ohne den Körper Jesu, den "Corpus" angebracht. Bald wird Christus am Kreuz dargestellt - aufrecht, lebendig, mit offenen Augen, als göttlicher Sieger über den Tod. Ab dem 12. Jahrhundert wird eher ein leidender, toter Christus dargestellt - als menschlicher Gottessohn.

Trägt das Kreuz den Körper des Gekreuzigten, wird es auch Kruzifix genannt. Lateinisch: "Der ans Kreuz Geschlagene". Letztlich verweist auch das Kreuz ohne Corpus immer auf Christus selbst, der wie die Balken des Kreuzes alle miteinander verbindet: Gott und Mensch, die Menschen miteinander und den Menschen mit sich selbst.

Copyright: Evangelischer Kirchenfunk Niedersachsen GmbH



 


 

Gemeindesuche


 

zum Artikel: Herder-Förderpreis: Glaube und Erfahrung. Christlicher Glaube ist erfahrbar

 

Aktuelles

 

Jun 22 SOMMERKONZERT DER JAKOB SINGERS
Weimar, Fr. 22.06.18
19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Jun 22 KLÄNGE DES AUGENBLICKS
Kromsdorf, Fr. 22.06.18
20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Jun 23 EXAMENSKONZERT
Weimar, Sa. 23.06.18
16:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Jun 23 KINDERMUSICAL
Weimar, Sa. 23.06.18
18:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Jun 24 4. Sonntag nach Trinitatis
Weimar, So. 24.06.18
11:30 Uhr

 

Losung & Lehrtext

21.06.2018
HERR Zebaoth, wohl dem Menschen, der sich auf dich verlässt! Wo keine Hoffnung war, hat Abraham auf Hoffnung hin geglaubt.
Psalm 84,13 Römer 4,18

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine www.ebu.de.
Weitere Informationen finden sie hier. Herrnhuter Losungen