Himmelfahrt

Die Himmelfahrt Christi ist heute vielen Menschen schwer begreiflich. Die vier Evangelien erzählen, dass 40 Tage nach Ostern der auferstandene Christus vor den Augen seiner Jünger auf einer Wolke in den Himmel fährt. Dabei geht es jedoch nicht um ein wunderbares Spektakel. Die Geschichte sagt: Jesus bleibt nicht im Tod, er ist bei Gott. Er lebt.

Um dies vorstellbar zu machen, entstehen im Mittelalter viele Bräuche: Wolken aus Weihrauch werden zum Himmel, zumindest zur Kirchendecke geschickt. Oder eine Christusfigur wird durch die Decke nach oben gezogen. Anschließend wird ein Teufel hinabgeworfen, der von der Gemeinde zerrissen wird: Zeichen dafür, dass Tod und Teufel endgültig überwunden sind.

Heute geht es in den Kirchen ruhiger zu. Viele Gottesdienste finden unter freiem Himmel statt. Sie erinnern an das wandernde Gottesvolk, das sozusagen unterwegs ist gen Himmel.

Vielerorts wird inzwischen eher der Vatertag gefeiert: Ein weltlicher Feiertag aus Amerika, der etwa ab 1930 in Deutschland am Himmelfahrtstag begangen wird.

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zum Artikel: Herder-Förderpreis: Glaube und Erfahrung. Christlicher Glaube ist erfahrbar

 

Aktuelles

 

Mai 26 Trinitatis
Weimar, Sa. 26.05.18
Mai 26 JUBELKONFIRMATION
Weimar, Sa. 26.05.18
15:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Mai 26 Frühlingskonzert - Kulturzeit in St. Ursula
Weimar, Sa. 26.05.18
17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Mai 27 Gottesdienst mit Einsegnung - Jubelkonfirmation
Weimar, So. 27.05.18
10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Mai 27 THEMENGOTTESDIENST IN DER KREUZKIRCHE
Weimar, So. 27.05.18
10:00 Uhr bis 11:00 Uhr

 

Losung & Lehrtext

22.05.2018
Wenn ich schwach bin, so hilft mir der HERR. Paulus schreibt: Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne.
Psalm 116,6 2.Korinther 12,9

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