Himmelfahrt

Die Himmelfahrt Christi ist heute vielen Menschen schwer begreiflich. Die vier Evangelien erzählen, dass 40 Tage nach Ostern der auferstandene Christus vor den Augen seiner Jünger auf einer Wolke in den Himmel fährt. Dabei geht es jedoch nicht um ein wunderbares Spektakel. Die Geschichte sagt: Jesus bleibt nicht im Tod, er ist bei Gott. Er lebt.

Um dies vorstellbar zu machen, entstehen im Mittelalter viele Bräuche: Wolken aus Weihrauch werden zum Himmel, zumindest zur Kirchendecke geschickt. Oder eine Christusfigur wird durch die Decke nach oben gezogen. Anschließend wird ein Teufel hinabgeworfen, der von der Gemeinde zerrissen wird: Zeichen dafür, dass Tod und Teufel endgültig überwunden sind.

Heute geht es in den Kirchen ruhiger zu. Viele Gottesdienste finden unter freiem Himmel statt. Sie erinnern an das wandernde Gottesvolk, das sozusagen unterwegs ist gen Himmel.

Vielerorts wird inzwischen eher der Vatertag gefeiert: Ein weltlicher Feiertag aus Amerika, der etwa ab 1930 in Deutschland am Himmelfahrtstag begangen wird.

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Reformationsjubiläum

zum Artikel: Herder-Förderpreis: Glaube und Erfahrung. Christlicher Glaube ist erfahrbar

 

Aktuelles

 

Jan 20 MEISTERKONZERTE
Weimar, Sa. 20.01.18
19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Jan 21 GEDENKGOTTESDIENST
Weimar, So. 21.01.18
10:00 Uhr bis 11:15 Uhr
Jan 23 Gospelkonzert
Weimar, Di. 23.01.18
19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
Feb 8 Jungbläserlehrgang
Naumburg, Do. 08.02.18
bis 11.02.18
Feb 21 Forum am Vormittag
Weimar, Mi. 21.02.18
10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

 

Losung & Lehrtext

18.01.2018
Du bist die Zuversicht aller auf Erden und fern am Meer. Jesus Christus ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren.
Psalm 65,6 Epheser 2,17

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