Noah

Besonders die Kinder lieben die Geschichte von Noah und seiner Arche.

Das Alte Testament berichtet dazu in der Urgeschichte ( 1. Mose 6 - 9) folgendes: Noah ist ein gottesfürchtiger Mann. Er allein soll überleben, wenn die Menschheit untergeht. Denn die Menschen, die Gott geschaffen hat, halten sich nicht an die göttlichen Gebote. Sie sind ungerecht und böse. Als Strafe für ihre Sünde sollen sie in der Sündflut, der "Sintflut" sterben.

Doch Noah bekommt von Gott den Auftrag, ein Schiff zu bauen. Auf dieser Arche soll er sich und seine Familie in Sicherheit bringen. Damit das Leben weitergeht, soll er zudem je ein Paar von allen Tieren auf die Arche bringen. Noah gelingt die Aktion Arche. Nach dem Ende der Flut baut er einen Altar und dankt Gott für die Rettung. Noah gilt seither als Vorbild des gerechten Glaubenden.

Zudem verspricht Gott ihm und allen Menschen, dass die Schöpfung nie mehr zerstört werden soll. Eine Zusage, die in Zeiten des Klimawandels immer wieder zitiert wird: "Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht." (1. Mose 8, 21f.) Als Zeichen dieses Bundes mit Noah steht ein Bogen am Himmel: Der Regenbogen. Er ist bis heute Signal für die Bewahrung der Schöpfung - durch Gott und mit uns Menschen.



 


 

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Reformationsjubiläum

zum Artikel: Herder-Förderpreis: Glaube und Erfahrung. Christlicher Glaube ist erfahrbar

 

Aktuelles

 

Apr 13 Ketzer, Spalter, Glaubenslehrer - Luther aus katholischer Sicht
Eisenach, Do. 13.04.17
10:00 Uhr
bis 30.12.18
17:00 Uhr
Nov 3 AUSSTELLUNG
Weimar, Fr. 03.11.17
bis 25.11.17
Nov 14 „Bekenntniszeichen" - Die Junge Gemeinde in der DDR im Spannungsfeld zwischen Staat und Kirche
Erfurt, Di. 14.11.17
08:00 Uhr
bis 04.12.17
21:00 Uhr
Nov 21 „Was bleibt vom Reformationsjahr 2017?“ - AEU-Unternehmergespräch
Erfurt, Di. 21.11.17
19:00 Uhr bis 21:30 Uhr
Nov 24 ORCHESTERKONZERT
Weimar, Fr. 24.11.17
19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

 

Losung & Lehrtext

19.11.2017
Der HERR, dein Gott, hat dich gesegnet in allen Werken deiner Hände. So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
5.Mose 2,7 1.Korinther 3,7

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